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Unsere Themen

Das RPZ beobachtet, reflektiert, unterstützt und koordiniert Theorie und Praxis religiöser Bildung und Erziehung in Bayern. Insbesondere durch die Religionspädagogischen Jahreskonferenzen bemüht sich das RPZ, den Fokus auf Themen zu lenken und Impulse zu setzen.

Dazu veröffentlicht die RPZ seit 2010 einmal im Jahr die Online-Zeitschrift: RPZ Impulse
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RPZ Impulse Extra 2016

Sophie Zaufal
Der Scharfblick
Entwicklung kompetenzorientierter Unterrichtspraxis im
Religionsunterricht für die Sekundarstufe 1

Wie kann mit Hilfe des kompetenzorientierten Religionsunterrichts der religiöse Zugang zur Welt deutlich werden? Dieses RPZ-Impulse „Extra“ redet nicht über Kompetenzorientierung, sondern wendet sie selbst an. Ein Impuls für die Weiterentwicklung der eigenen Unterrichtsplanung.

 

RPZ Impulse Extra 2015

Gerlinde Bösl
Die Aufgaben des Didaktischen Jahresplans im
Katholischen Religionsunterricht

Ein Didaktischer Jahresplan soll die systematische und konsekutive Entfaltung und Entwicklung von Kompetenzen im Religionsunterricht unterstützen. Das RPZ in Bayern empfiehlt das von Frau StR Gerlinde Bösl erstellte Modell für einen Didaktischen Jahresplan für den Religionsunterricht. Auf der Grundlage der Vorgaben des ISB für eine Didaktische Jahresplanung ist es das vorliegende Modell den besonderen Anforderungen des Religionsunterrichts an beruflichen Schulen angepasst worden.“
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RPZ Impulse 2015

Dr. Matthias Bär
Die Lehrerrolle – ein Überblick über eine unübersichtliche Landschaft

Eine sachliche Analyse unterschiedlicher Beschreibungen der Aufgabe des Lehrers in der Schule kann die Diskussion, die im Zusammenhang mit der Entwicklung des Kompetenzorientierten Unterrichtens um das Tätigkeitsprofil geführt wird, vertiefen. Eine Rückführung auf Lerntheorien ermöglicht eine bessere Einordnung von Begriffen und deren Verwendung. Die religionsdidaktische und religionspädagogische Diskussion soll durch die Rezeption von Autoren aus anderen didaktischen und pädagogischen Bereichen gefördert werden.
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Nachlese: Forum RU am 24.02.2015 in Nürnberg
Was ändert sich durch die Kompetenzorientierung im Religionsunterricht?

Im kompetenzorientierten Religionsunterricht sind die zielorientierten Lernprozesse von Schülerinnen und Schülern ein maßgeblicher Faktor der Steuerung des Unterrichts. Der Vortrag „Was ändert sich durch die Kompetenzorientierung im Religionsunterricht?“ begründet dies und gibt einige Hinweise, wie die Lernprozesse steuernd in den Unterricht einfließen können.
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RPZ Impulse Extra 2015

Dr. Ferdinand Herget
Dr. Matthias Bär
Monika Löser
Sr. Teresa Spika
Grundsätze der Kompetenzorientierung im Religionsunterricht

Die RPZ-Impulse 2015 Extra stellen die Grundsätze der Kompetenzorientierung im Religionsunterricht dar. Zugleich bieten sie zum Selbststudium Planungshilfen für die Praxis kompetenzorientierten Lehrens und Lernens an.
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RPZ Impulse 2014

Dr. Ferdinand Herget
Beiträge der Conceptual Change-Theorie und der Erforschung von Problemlöseprozessen zum Erstellen von Lernaufgaben

Die Kompetenzorientierung betrachtet auf Lehrplanebene den Stoff im Blick auf die Aneignungsprozesse der Schüler. Das weckt neues Interesse am Lernen. Hier soll nach den Befunden der aktuellen pädagogischen und psychologischen Diskussion zur Struktur mentaler Modelle und der Eigenart der Veränderungsprozesse, dem Problemlösen (schöpferisches Lernen), gefragt werden. Ziel ist es zu klären, welche Faktoren des Lernens die conceputal-change-Theorie sowie die Gestaltttheorie und der Kognitivismus als Theorien des Problemlösens in den Blick nehmen. Das ist für die Religionsdidaktik von Interesse, weil sich aus diesen Befunden auch Hinweise für die Gestaltung des Unterrichts ableiten lassen sollten.
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RPZ Impulse 2012

Dr. Ferdinand Herget
Was versteht ein Konstruktivist, wenn er Verstehen konstruiert?

Ein auf der Lerntheorie des Konstruktivismus aufbauender Religionsunterricht scheint besonders geeignet zu sein, die Entwicklung und Entfaltung von Kompetenzen zu fördern. Nach dieser Lerntheorie ist die Eigentätigkeit des Subjekts wesentlich für den Lernerfolg. Zentrales Ziel für das Lernen im konstruktivistischen Sinn ist das Verstehen. Um zu klären, was der Konstruktivismus mit Verstehen meint, werden die Grundlagen seines Lernmodells, die Kybernetik und Evolutionsbiologie analysiert und geklärt, welche kognitiven Prozesse dem Lernen zugrunde liegen und welche Ziele ein lebendes System damit verfolgt. Daraus leitet der Konstruktivismus spezifische Vorschläge für die Organisation des Lehr-Lern- Geschehens ab. Deren Bedeutung für das Verstehen wird beleuchtet. Abschließend ist zu klären, welche Bedeutung die konstruktivistische Lerntheorie im Kontext des christlichen Menschenbildes einnehmen kann.
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RPZ Impulse 2011

Matthias Pfeufer
Kompetenzorientierung und religiöses Lernen

Der Begriff „Kompetenz“ ist in den letzten Jahren zu einem bildungspolitischen Schlüsselbegriff geworden. Der berechtigten Forderung der so genannten Klieme-Expertise nach einer Übereinkunft im Sprachgebrauch ist bis heute nicht annähernd entsprochen worden. Die Erarbeitung neuer Lehrpläne in vielen Bundesländern, die dezidiert kompetenzorientiert ausgerichtet sein sollen, macht eine kritische Reflexion notwendig, die im Blick auf den Religionsunterricht das Verhältnis von Kompetenzorientierung und religiösem Lernen zum Inhalt haben muss.

Unter Rückgriff auf die eigene, katholische Begriffsgeschichte sollen Perspektiven für die zukünftigen Aufgaben abgeleitet werden. Dies beinhaltet, dass ein Kompetenzmodell zu skizzieren ist, das sowohl den Anforderungen eines auch mit anderen Fächern oder Domänen vergleichbaren Modells entspricht, aber auch den spezifischen Bedingungen religiösen Lernens gerecht wird.
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RPZ Impulse 2010

Ferdinand Herget
Der Europäische Qualifikationsrahmen:
Vehikel eines neuen Bildungsverständnisses
oder Instrument zur Schaffung eines Europäischen Bildungsraums?

Die Europäische Union (EU) will die „Humanressource“ Bildung besser ausschöpfen, um im globalen wirtschaftlichen Wettbewerb zu reüssieren und die europäische Identität zu fördern. Ein Mittel dafür ist der europäische Bildungsraum, der die Mobilität der Arbeitnehmer, damit den Transfer von Wissen und Können innerhalb der EU, und das gegenseitige Verstehen verbessern soll. Das erfordert auch, alle auf welchem Weg auch immer erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten transparent und vergleichbar zu machen.

Der Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) soll das leisten, weil er für Qualifikationen das darstellt, was der Euro für den Wirtschaftsraum ist: die ‘Umrechnungsbasis‘ für alle Lernleistungen. Der EQR ist eine Kriterienkatalog zur qualitativen Unterscheidungen von Lernleistungen entsprechend ihrer Komplexität und ihrer Befähigung zu Verantwortung und Selbständigkeit. Dieser Katalog ist das Ergebnis umfänglicher bildungspolitischen Diskussionen in der EU, bei dem politisch-pragmatische Setzungen den wissenschaftlich-theoretischen Dialog dominierten. Bislang ist die weitgehende Umwälzung der bildungspolitischen Rahmenbedingungen von den Kirchen und der religionspädagogischen Diskussion nur oberflächlich zur Kenntnis genommen worden.
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RPZ Impulse 2009

Bernhard Rößner
Für die Freiheit des Perspektivenwechsels
Modi der Weltbegegnung, Konzepte religiöser Bildung
und bekenntnisgebundener Religionsunterricht

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Themen früherer Jahreskonferenzen

Religionsunterricht in offener Gesellschaft (2009)
Auf der Basis der vier Modi der Weltbegegnung und -erschließung, die von Jürgen Baumert als „Grundstruktur der Allgemeinbildung“ skizziert wurden, bildet die Kongressdokumentation eine Argumentationsgrundlage für alle Diskussionen um die Zukunft und Begründbarkeit des Religionsunterrichts in der pluralen Gesellschaft.

Bildungsgerechtigkeit (2008)
Das RPZ hat sich in den Jahren 2007 und 2008 anlässlich der Jahreskonferenzen mit dem Thema intensiv beschäftigt. Stand im Jahr 2007 eine Annäherung an die grundsätzlichen Fragestellungen im Fokus, ging es 2008 insbesondere um Bildungsgerechtigkeit im Blick auf Schülerinnen und Schüler mit "sonderpädagogischem Förderbedarf". Die Debatte ist längst noch nicht abgeschlossen. Daher wird diese Rubrik auch immer wieder ergänzt und aktualisiert werden.

Religionsunterricht an beruflichen Schulen (2005)
Der Religionsunterricht im Kontext der beruflichen Bildung gehört zu den großen Unbekannten des Bildungssystems, obwohl nahezu 70% aller Schülerinnen und Schüler darin beschult werden. Der Religionsunterricht an beruflichen Schulen trägt in spezifischer Weise zur Erziehung Jugendlicher bei und erfüllt so nicht nur eine Aufgabe der beruflichen Bildung, sondern auch der Allgemeinbildung.

Religionspädagogisches Zentrum in Bayern || Karlstraße. 34 || 80333 München || Tel. 089 / 2137-1530