29.11. - 03.12.2010, ILF, Gars am Inn
Die katholische Soziallehre und das Kapital: Wirtschaftsethik, Arbeit und Gerechtigkeit
Leitung:
Dr. Ferdinand Herget
Durch die Bankenkrise ist die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit in den Fokus der Aufmerksamkeit geraten. Dabei spielt sie in der Lebenswelt der Auszubildenden schon immer eine bedeutende Rolle, denn sie sind in ihrer Arbeit immer unmittelbar mit der Frage nach gerechten Arbeitsverhältnissen konfrontiert.
Diese Fortbildung wird in einem ersten grundlegenden Teil wesentliche Aussagen der katholischen Soziallehre wiederholend und vertiefend vermitteln. Das beinhaltet auch eine Beschäftigung mit dem Buch „Das Kapital“ von Reinhard Marx. Daran schließt sich die Auseinandersetzung mit den Positionen der Sozialpartner (Arbeitgeber, Gewerkschaften) zum Thema Gerechtigkeit an. Abschließend werden unterrichtstaugliche Stundenentwürfe erarbeitet, um Schülerinnen und Schüler das Thema Gerechtigkeit zu erschließen (z. B. Lehrpläne BS: Jg. 11.2; Jg. 12/13 3.3; FOS: Jg. 12 7.1; BOS: Jg. 13 2)
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17. bis 19.05.2010, Freising
Gemeinsam nachdenken heißt immer auch innehalten, verlangsamen, hinterfragen, sinnieren, eigenen Gedanken nachspüren, die Gedanken anderer aufnehmen, miteinander ins Gespräch kommen, verstehen wollen und begründen lernen. Sowohl im Theologisieren als auch im Philosophieren mit Kindern werden all diese für die Persönlichkeitsbildung von Kindern und Lehrkräften so wertvollen Prozesse miteinander verknüpft.
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Bericht von der Tagung: „Woher weiß ich, was wahr ist?”
Theologisieren und Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen
Tagung vom 17. bis 19.05.2010 in Freising
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Beim Ökumenischen Kirchentag vom 12. bis 16. Mai 2010 in München erwies sich v. a. die religionspädagogische Zusammenarbeit als „wetterfest“. Gemeinsame Auftritte auf Podien zu den Themen Bildung und Religionsunterricht, Reli – ein Fach wie kein anderes, eine Arbeitshilfe „Ökumene unterwegs“, eine Maxi-CD von Realschüler/innen zum ÖKT-Motto „Damit ihr Hoffnung habt“ sowie ein Infostand beider Kirchen „Kompetent in Religion“ brachten die bundesweite Zusammenarbeit zum Ausdruck und stärkten die „Versöhnte Verschiedenheit“ aller christlichen Konfessionen.
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X. Nürnberger Forum 2010:
Medien-Macht und Religionen
Mit dem X. Nürnberger Forum wird die seit fast 30 Jahren bestehende, von Prof. Dr. Johannes Lähnemann begründete Tradition der Nürnberger Foren von dem neuen Inhaber des Lehrstuhls für Religionspädagogik, Prof. Dr. Manfred L. Pirner, in Kooperation mit seinem Vorgänger und mit Dr. Werner Haußmann weitergeführt. Dieses einzigartige, internationale Dialogforum steht für wissenschaftliche Analyse, Austausch über gelungene Projekte, Anstöße für den Dialog ebenso wie für kulturpolitisches Handeln und den konkreten Unterricht in Schule und Gemeinde. Es ist auch als Lehrerfortbildung anerkannt.
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