Das RPZ beobachtet, reflektiert, unterstützt und koordiniert Theorie und Praxis religiöser Bildung und Erziehung in Bayern. Insbesondere durch die Religionspädagogischen Jahreskonferenzen lenkt das RPZ den Fokus auf Themen und setzt Impulse.

Hierzu veröffentlicht das RPZ seit 2010 einmal im Jahr die Online-Zeitschrift RPZ Impulse sowie aus aktuellen Anlässen weitere Veröffentlichungen unter dem Namen RPZ Impulse Extra.


RPZ Impulse 2014
Ferdinand Herget, Beiträge der Conceptual Change-Theorie und der Erforschung von Problemlöseprozessen zum Erstellen von Lernaufgaben


Die Kompetenzorientierung betrachtet auf Lehrplanebene den Stoff im Blick auf die Aneignungsprozesse der Schüler. Das weckt neues Interesse am Lernen. Hier soll nach den Befunden der aktuellen...

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RPZ Impulse 2012
Ferdinand Herget, Was versteht ein Konstruktivist, wenn er Verstehen konstruiert?


Ein auf der Lerntheorie des Konstruktivismus aufbauender Religionsunterricht scheint besonders geeignet zu sein, die Entwicklung und Entfaltung von Kompetenzen zu fördern. Nach dieser Lerntheorie ist...

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RPZ Impulse 2011
Matthias Pfeufer, Kompetenzorientierung und religiöses Lernen


Der Begriff „Kompetenz“ ist in den letzten Jahren zu einem bildungspolitischen Schlüsselbegriff geworden. Der berechtigten Forderung der so genannten Klieme-Expertise nach einer Übereinkunft im...

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RPZ Impulse 2010
Ferdinand Herget, Der Europäische Qualifikationsrahmen: Vehikel eines neuen Bildungsverständnisses oder Instrument zur Schaffung eines Europäischen Bildungsraums?


Die Europäische Union (EU) will die „Humanressource“ Bildung besser ausschöpfen, um im globalen wirtschaftlichen Wettbewerb zu reüssieren und die europäische Identität zu fördern. Ein Mittel dafür ist...

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RPZ Impulse 2009
Bernhard Rößner, Für die Freiheit des Perspektivenwechsels. Modi der Weltbegegnung, Konzepte religiöser Bildung und bekenntnisgebundener Religionsunterricht



RPZ Impulse 2007 / 2008
Matthias Pfeufer, Separation – Integration – Inklusion. Bildungsgerechtigkeit im Blick auf Schülerinnen und Schüler mit „sonderpädagogischem Förderbedarf“